Abendkleider Schnittmuster – Kleider selber nähen

Spezielle Kleiderarten, Tricks & Kniffe 15. Juli 2009

Wer ein ganz besonderes Abendkleid besitzen möchte und über recht gute Nähkünste verfügt, der sollte sich selbst ans Werk machen. Die Näherein kann auf ein umfangreiches Schnittmusterangebot im Handel und im Internet zurückgreifen.


Bei der Herstellung eines Abendkleides muss man sich schon im Vorfeld für eine bestimmte Stoff- und Machart entscheiden. Aber dafür ist das Kleid dann ganz genau und individuell auf den Geschmack der Besitzerin zugeschnitten und auf jeden Fall ein Einzelstück. Sicherlich ist es am einfachsten, beim ersten Stück ein ganz schlichtes Modell auszuwählen. Am Anfang sieht ein Schnittmusterbogen sehr kompliziert aus. Aber mit etwas Übung hat man den Bogen raus.

Manchmal überschneiden sich die einzelnen Teile auf dem Bogen und dann muss erst einmal abgepaust und ausgeschnitten werden. Teilweise bietet sich die Möglichkeit, verschiedene Varianten für Ärmel oder Rocklängen auszuprobieren. Man sollte aber wirklich gut probieren, damit das Gesamtbild dann noch zusammenpasst. Zu vielen Modellen gibt es gleichzeitig Tipps, welche Stoffart und welches Garn man benötigt.

Die Vorteile sich ein Abendkleid selbst zu schneidern liegen auf der Hand. Zum einen hat man ein Unikat und zum anderen kann man dabei auch richtig viel Geld sparen. Schnittmuster, Garne, Stoffe und Zubehörteile sind auf jeden Fall viel billiger, als ein fertiges Kleid zu kaufen. Natürlich kommt es ganz auf die Auswahl an. Sicherlich gibt es preiswerte Abendkleider auch von der Stange zu kaufen.

Ein selbstgenähtes Abendkleid macht die Besitzerin zu Recht stolz und sie kann beruhigt zu jeder Abendveranstaltung erscheinen.


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